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Choreographie - Choris



Chorin,

Station der Berlin-Stettiner Eisenbahn, südwestlich von Angermünde.

Unfern die prächtige Ruine des ehemaligen Cistercienserklosters mit den Grabstätten brandenburgischer Markgrafen.

Dasselbe war 1231 auf einer Insel im Paarsteiner See unter dem Namen Gottesstadt gegründet, wurde 1258 nach Chorin verlegt, anfangs nach seiner Schutzheiligen Mariensee genannt und 1542 aufgehoben.

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"Chorin"

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