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Achseli - Aderbogen

Achseli - Aderbogen

klein.



Achseli

(Kt. Glarus, Gem. Sool).

Sennhütte auf einer Terrasse am Wege von Sool nach der Alpe Fässis, 1413 m. Schöner Aussichtspunkt.

Achsenberg.

Siehe Axenberg.

Achsenfels.

Siehe Axenfels.

Achsenfluh.

Siehe Axenfluh.

Achsenstein.

Siehe Axenstein.

Achsenstrasse.

Siehe Axenstrasse.

Achseten

(Inner und Äusser) (Kt. Bern, Amtsbez. und Gem. Frutigen). Weiler im Engstligenthal, 1300 m. 47 Häuser. 223 Ew.

Achslen

(Kt. St. Gallen, Bez. und Gem. Tablat). Weiler von 35 Ew. an der Strasse von St. Gallen nach Rehetobel, 30 Minuten von St. Fiden, Station der Linie St. Gallen-Rorschach. Ackerbau und Obstbaumzucht.

Achtelsassgrat

(Kt. Bern, Amtsbez. Oberhasle). Felsiger Grat von 1993 m, nördlich vom Gadmenthal, sehr schöner Aussichtspunkt.

Acker

(Kt. St. Gallen, Bez. Ober-Toggenburg).

Weiler der Gemeinde Ebnat, 85 Ew. Den Namen «Acker» führen eine grosse Zahl von Bauernhöfen in der Ostschweiz.

Ackerli

(Kt. Bern, Amtsbez. Burgdorf). 4 Bauernhöfe in der Gemeinde Winigen, 4 km n. dieses Dorfes.

Ackern

(Kt. Bern, Amtsbez. und Gem. Frutigen). Gruppe von 30 Häusern mit 127 Ew.

Ackermannshub

(Kt. Thurgau, Bez. Arbon, Gem. Neukirch).

Häusergruppe bei Steinebrunn, 20 Min. von Neukirch;

grosses Bauerngut.

Ackerstein

(Kt. u. Bez. Zürich, Gem. Höngg).

Landhaus aus einem einzigen erratischen Block (Sernifit oder roter Ackerstein) erbaut, an der Strasse Zürich-Höngg.

Acla.

Dieser Name, im Kt. Graubünden (Oberengadin) häufig angewendet, bezeichnet dasselbe, was die Walliser «Mayens» und die Berner «Voralpen» oder «Maiensässe» nennen.

Acla kommt vom lat. accola und ist die Bezeichnung für Hütten, welche nur wenig über dem Thalgrund liegen.

Man benutzt sie im Frühling für das Vieh, bevor man auf die Alp fährt, und im Herbst, wenn man von der Alp wieder ins Thal hinuntersteigt. Es ist also das, was man im Jura die «Voisinage» nennt. Im Ober-Engadin heissen die Gemeinden noch heute vicinantiæ oder «schvinaunchas», d. h. Nachbarschaft.

Acla

(Kt. Graubünden, Bez. Heinzenberg). Bauernhof in der Gemeinde Tenna, an der Strasse von Versam nach Safien. 1250 m. 31 Ew.

Acla

(Kt. Graubünden, Bez. Vorderrhein). Weiler von 9 Häusern und Kapelle, Gem. Medels an der Lukmanierstrasse. 1746 m. 36 Ew.

Acla

Martin (Kt. Graubünden, Bez. Vorderrhein). Häusergruppe auf der rechten Thalseite, Gem. Truns. 1250 m.

Acla

Silva (Meierli) (Kt. Graubünden, Bez. Maloja). Viel besuchte Sommerwirtschaft im O. des St. Moritzersees, Gem. St. Moritz. 1800 m.

Aclas

(Kt. Graubünden, Bez. Vorderrhein). Häusergruppe auf der linken Seite des Somvixerthales, Gem. Disentis. 1560 m.

Aclas

Seura, Dafora und Davains (Kt. Graubünden, Bez. Albula), bilden die Aclas d'Alvagne; Maiensässe in der Gem. Alvaneu. 1795,1694 und 1707 m.

Aclens

(Kt. Waadt, Bez. Morges). Dorf und Gem. 6,5 km n. von Morges, 466 m. Eisenbahnstation Vufflens, 2½ km. Postablage. Postwagen Morges-Cossonay. 308 Ew., Gem. 333 Ew. Ackerbau und Weinbau. Das Dorf war schon im Jahr 1002 bekannt. In der Umgebung war ein Dorf mit Namen St. Christoph.

Aclertobel

(Kt. Graubünden). Seitentobel des Safienthales, bildet die Grenze zwischen den Gem. Tenna und Versam, den Bezirken Heinzenberg und Glenner.

Infolge von Verwitterung der Schieferbänke, über welche die Strasse nach Safien ging, kamen häufig Rutschungen vor, so dass man, um diesen auszuweichen, einen Tunnel bauen musste.

Acletta

(Kt. Graubünden, Bez. Vorderrhein). Weiler von 9 Häusern und einer Kapelle. 51 Ew. 1291 m. Gem. Disentis im W. des Dorfes Disentis; am Eingang zu dem hübschen Thale Acletta, welches sich bis zum Fuss des Piz d'Acletta ausdehnt.

Acletta-Pass

(Kt. Graubünden, Bez. Vorderrhein). 2790 m. Pass im W. vom Piz d'Acletta, führt vom Aclettathal über den Bündnergrat zum Brunnigletscher.

Acletta

(Piz d') (Kt. Graubünden, Bez. Vorderrhein). Bergspitze von 2917 m. im N.-W. von Disentis, im Oberalpstockmassiv, im Hintergrunde des Aclettathales, auf dem Grat, welcher vom Brunnipass nach O. und vom Aclettapass nach W. läuft.

Aclettathal

(Kt. Graubünden, Bez. Vorderrhein). Hübsches Thälchen, welches, am Fusse des Piz d'Acletta 2917 m, des Piz Cavardiras 2965 m und des Piz Ault 3033 m beginnend, bis zum Weiler Acletta heruntergeht, wo es sich gegen das Vorderrheinthal öffnet.

Aclex

(Kt. Waadt, Bez. Payerne). Einige Häuser auf dem Gebiet von Combremont-le-Grand. 2,5 km. N.-O. vom Dorfe.

Acqua

(All') (Kt. Tessin, Bez. Leventina, Gem. Bedretto).

Hospiz 1605 m, bei Airolo;

Wirtshaus, von Touristen aufgesucht, die über den Nufenen und den San Giacomopass gehen.

Acqua

(Piz Dell') (Kt. Graubünden, Bez. Inn). Gipfel von 3127 m. An der Grenze von Italien, im S. von Zernez.

Acquacalda

(Kt. Tessin, Bez. Blenio, Gem. Olivone).

Gasthaus mit Pension, viel besucht von Touristen, welche den Lukmanier und das Piorathal passieren.

Acquadice

(Monti All') (Kt. Graubünden, Bez. Moesa). Kleine Gruppe von Häusern mit Kapelle, Gem. Rossa. 1368 m.

Acquarossa

(Kt. Tessin, Bez. Blenio, Gem. Lottigna).

Weiler von 121 Ew. im Bleniothal, grosses Badeetablissement.

Eisensäuerling. 530 m. Postablage.

Telegraph. Postwagen nach Biasca 1½ Stunden.

Adagheglio

(Kt. Tessin, Bez. Locarno). Kleiner Weiler (960 m) im Val d'Osola, Gem. Brione-Verzasca.

Addoux

(Les) (Kt. Freiburg, Bez. Greierz, Gem. Greierz).

715 m. Häuser des Dorfes Epagny an der Hauptstrasse gelegen.

Beim Umbau der Fundamente des Gebäudes, das als Herberge dient, entdeckte man im Jahr 1824 acht Skelette prähistorischen Ursprungs.

Adelboden

(Kt. Bern, Amtsbez. Frutigen). Dorf und Gem. des Engstligenthales; durch seine schöne Lage auf der linken Thalseite seit einigen Jahren zum vielbesuchten Kurorte geworden. 1357 m. Postbureau, Postwagen. Telegraph und Telephon. Alte Kirche mit einer aus dem Mittelalter stammenden Freske. 156 Ew., Gem. ungefähr 1750 Ew. Ackerbau. Seidenweberei. Schachtelfabrik. Fremdenpensionen. Man kann von Adelboden aus leicht über das Hahnenmoos, 1954 m, nach der Lenk gelangen, oder von der Engstligenalp aus den Wildstrubel, 3253 m, besteigen oder durch den felsigen Weg der Rothen Kumme, 2632 m, nach der Gemmi gelangen.

Adelboden

(Kt. Luzern, Amt Willisau, Gem. Wikon).

Dorf an der Heerstrasse Zofingen-Reiden im Thale der Wigger. 445 m. 88 Häuser, 261 Ew. von denen 150 Katholiken und 111 Protestanten.

Gehört zur Kirchgemeinde Reiden.

Ein bedeutender Teil der Bevölkerung beschäftigt sich mit Ackerbau, auch finden viele Einwohner in den Fabriken Zofingens Arbeit. In der Umgebung des Schlosses Wikon (Töchterinstitut) schöner Aussichtspunkt.

Station Reiden oder Zofingen der Linie Olten-Luzern.

Adelbodenschwand

oder Schwand.

Teil des Dorfes Adelboden, (Kt. Bern, Amtsbez. Frutigen). Siehe Adelboden.

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Das Adelbodenthal.

Adelbodenthal

(Kt. Bern, Amtsbez. Frutigen). Man gibt diesen Namen im allgemeinen dem oberen Teil des Engstligenthales, wo das Dorf Adelboden liegt. Es ist eines der schönsten und im Sommer besuchtesten Thäler des Berneroberlandes. Das Wildstrubelmassiv gibt ihm ein grossartiges Gepräge.

Adelgos

(Kt. Bern, Amtsbez. Frutigen, Gem. Frutigen). Weiler von 6 Häusern, 35 Ew. Zündhölzchenfabrik.

Adelrain

(Kt. Bern, Amtsbez. Frutigen, Gem. Frutigen). Weiler mit 75 Ew. bei Frutigen. Zündhölzchenfabrik.

Adelwil

(Kt. Luzern, Amt Sursee, Gem. Neuenkirch, Kirchgemeinde Sempach).

525 m. Weiler von 9 Häusern und 65 Ew. Kapelle an der Eisenbahnlinie, 1 km von der Station Sempach entfernt.

Aderbogen

(Kt. Uri, Gem. Wassen).

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